Diakonissenkrankenhaus Dresden, den 8.7.1983

Momentaufnahme aus dem Film eines englisches Teams über Ronnys Geburt zur Städtepartnerschaft Dresden - Coventry

Ronny

 
Mit Liebe ein Leben geschenkt,
großgezogen und begleitend gelenkt.
Sich selber entdeckt und sein Leben
erobert wie schön.
 
 

Leidend wertlos das Schlechte erfahren,
es wird nicht bestehen!
 
 
 
 
 
 O f f e n e r   B r i e f
 
Der Täter zum bezahlten Polizeibeamten des Freistaates Sachsen

Sein Opfer lebenslang schwerbehindert im Rollstuhl, Vater dafür arbeits- und einkommenslose Pflegeperson, Mutter durch zu schweres Heben und Überbelastung bei der familiären Pflege in Frauenklinik (Dez. 2003 Entfernung Gebärmutter/Feb. 2010 in weiterer Folge) und Herzzentrum (Sep. 2006 Herzklappe) operiert, Juli 2008 Pflegeleistungen für Ronny aberkannt vom MDK Sachsen und der Barmer Sachsen (Haftung: der Täter, Schuldner, Anspruchsteller aufzukommen hat - rechtskräftig: Sozialgericht Dresden Aug.2010)

 
 
Unser geliebter Sohn Ronny wurde am noch hellen Tage des 08.06.2001 von dem Polizeivollzugsbeamten auf Probe Roberto Maidusch Untere Straße 4 01833 Stolpen in gerader Fahrt ungebremst auf einer viele Hunderte Meter einsehbaren und breiten Landstraße als stehender, blinkender und voll beleuchteter Mopedfahrer am Mittelstreifen mit seinem Sozius von hinten von der Straße gerammt. Es gab kein Entrinnen, die Teile flogen in den Gegenverkehr. Beide wurden auf die Straße geschmettert. Das Moped steckte mit zertrümmerten Hinterteil bei Stillstand des Pkws noch stehend in dessen Vorderfront und wurde 56m mitgeschleift. Der Sozius hatte noch zusätzlich die Hand zum abbiege Vorgang herausgehalten. Er erlitt Knochenbrüche und ihm wurde ein Stück Finger abgerissen. Unser Sohn ist seitdem mit seinen damals 17 Jahren querschnittsgelähmt und muss sein ganzes weiteres Leben zu 100% schwerbehindert mit gelähmten Unterleib im Rollstuhl verbringen.
"Wo kommt den jetzt das Moped her?" (bei hunderten Metern Sicht zur Unfallstelle und vorgelagerten, anhalte pflichtigen Stoppschild zum Befahren dieser Straße) sagte der Fahrer des Pkw. Gebremst hat er nicht, und ausgewichen ist er auch nicht, obwohl die Fahrbahn noch 2,60m breit war und genügend Platz geboten hätte und die Geschädigten als Vorfahrtsberechtigte vor ihm waren, so stellte es das Amtsgericht fest. Dieser Polizeivollzugsbeamte hat Ronny an der Unfallstelle nur angeschrien "Steh auf." Zwei dazukommende Zeuginnen aus dem Gegenverkehr leisteten dann ersten Beistand. Mit zertrümmerten Bein und Wirbelsäule noch künstlich beatmet auf der Uni-Unfallchirurgie liegend, war das erste, was Ronny auf einen Zettel kritzelte "Was ist mit meinem Freund Rico?", und wir bekommen zu Hause die gewissenlose Schadenersatzforderung des Beamten für den von unserem Sohn verübten Auffahrunfall an seinem Pkw (Steidl aufgefahren) ins Haus.
In dieser Gewissheit mit dem inzwischen beim Landgericht eingeforderten Führerschein, ließ er sein Opfer die weiteren Operationen und den Reha-Aufenthalt durchstehen. Den 18. Geburtstag der Volljährigkeit musste Ronny in der Klinik, für immer an den Rollstuhl gefesselt, begehen. Wie kann man sein Opfer so demütigen und verhöhnen, hatte Ronny doch noch die moralische Verantwortung für seinen verletzten Freund. 8-mal wurde unser Sohn schon operiert mit 6-monatigen Reha-Aufenthalt. Wir waren beistehend täglich bei ihm, nun hat er noch weitere schwere, korrigierende Operationen an Bein und Wirbelsäule im Juni 2004 erfahren (OP 9 und 10) und diese werden narbengezeichnet mit degenerierten Extremitäten nicht die letzten sein.
Seit seinem nicht mehr von der Krankenkasse finanzierten Reha-Aufenthalt (Dezember 2001) müssen wir unseren Sohn notgedrungen in einem nicht behindertengerechten Umfeld zu Hause betreuen, indem er innerhalb und nach draußen getragen werden muss. Ronny war uns immer eine große Hilfe, nun ist er ohne unsere Hilfe gefangen in seinem Zimmer. Sein ganzes Leben ist nun durch regelmäßige Arzt- und Physiotherapiebesuche bestimmt. Seit 2001 tragen wir die hohen Projektierungskosten für das notwendige, behindertengerechte Wohnumfeld. Als Angehöriger hat man keine Schadensersatzansprüche für zerstörtes Elternglück, Verlust der Arbeit, Altersversorgung (25 Jahre Festanstellung nun von - ohne Einkommen mit Hartz 0 Cent Leben) und gesundheitliche Schäden, man hat nur verhöhnt und ausgebeutet zu funktionieren. Ärztlich rezeptierte Hilfsmittel (E-Rollstuhl, Handfahrrad) zur Geländebewältigung in unserer Burgstadt wurden abgelehnt. Eine Heilanschlusskur nach 3 Jahren auf die neuerlich ertragenen, schweren Operationen ist nicht genehmigt wurden (wir baten um Hilfe bei unserer Krankenkasse, auf die man das Opfer zynisch verweist). Es ist grausam seinem großgezogenen, ehemals kerngesunden Kind bei Dauermedikamentierung täglich die Windeln und lebensnotwendigen Urinkatheder entsorgen zu müssen.
Unsere Familie trägt die tägliche Last dieser Straftat ein Leben lang einschließlich der teuren geforderten Gutachten mit Anwalts und Gerichtskosten. Den Täter als Gesamtschuldner mit seiner Versicherung interessiert das bestritten trotzem nicht. Dem Polizeivollzugsbeamten auf Probe war das Leiden und das von ihm zerstörte Leben unseres Sohnes in 3 öffentlichen Gerichtsverhandlungen mit Beschuldigungen, nicht einmal eine Entschuldigung wert. Diese Verachtung wurde auch dem mit bleibenden Verletzungen im Krankenhaus gelegenen zweiten Opfer seiner Tat zuteil. Selbst dem Amtsgericht fiel die Teilnahmslosigkeit auf, mit der der Angeklagte auf das Schicksal unseres Sohnes reagierte. Mit alter Lederjacke, den Arm über die Stuhllehne gehangen, saß er Ronny gegenüber. Er hatte erst im Jahr zuvor schuldhaft einen Verkehrsunfall mit Sachschaden durch Missachtung der Vorfahrt verursacht. Beides ist im Urteil vermerkt. Ronny wollte, dass dies aufhört, weil er es nicht mehr ertragen konnte - was für ein Ansinnen für seine geschundene Gesundheit.
Der Beschwerdeführende, wegen 2-facher Körperverletzung vom Landgericht auf 6 Monate Freiheitsentzug zur Bewährung verurteilte Polizist wurde im Nachhinein von seinem Dienstherrn mit Verbeamtung auf Lebenszeit geehrt (Fürsorgepflicht des Dienstherrn).

Er ist somit als Straftäter mit Gefängnisstrafe legitimiert zum Gesetzesvollzug im Namen des Freistaates Sachsen zur Ausübung am Bürger, der dies noch finanzieren muss.
Für was für eine niedere Moral und Tat hat Ronny, von hinten Chancen- und wertlos von der Straße gerammt, so ein schweres Behindertenleben vor sich, kann er sich doch nicht noch dafür entschuldigen, am Leben geblieben zu sein.
 
Kein größer Leid als das seines Kindes.
Familie Steidl
 
 
 
Ronnys Großeltern
 
Der Schmerz zum Verkehrsunfall unseres Enkelsohnes Ronny am 08.06.2001 abends bei dem unser Enkel Ronny, völlig unschuldig, schwerstverletzt wurde. Der Verursacher, ein verantwortungslos autofahrender Polizeivollzugsbeamter, wurde zu 6 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.
Für unsern Enkel bedeutete dieser Unfall lebenslänglich Rollstuhl!
Leise Zweifel am Rechtsstaat sind uns als Großeltern von Ronny doch gekommen.
Unser Ronny war bis zum 08.06.2001 ein unbeschwerter Junge, der sich gern bewegte, sportlich begeistert und sehr naturverbunden war. Ronny besuchte uns in seinen Ferien gern und blieb in der Regel einige Tage, wie er sagte auf Urlaub. Das ist in Zukunft nicht mehr möglich! Selbst ein Besuch für einige Stunden wird zum Problem, denn unsere Wohnung ist für den Aufenthalt eines Schwerbehinderten (Rollstuhlfahrer) nicht geeignet. Es gibt keine behindertengerechte Toilette, im Haus ist kein Aufzug vorhanden. Ronny muss über 29 in Worten Neunundzwanzig Stufen hinaufgetragen werden. Dieses ist nur unter größter Kraftanstrengung möglich. Die Türen in Treppenhaus und Wohnung sind im Normmaß gehalten, ein Passieren mit dem Rollstuhl ist äußerst kompliziert, der Zugang zur Toilette unmöglich, dahin muss Ronny getragen werden!
Ronny ist in seiner Lebensqualität extrem eingeschränkt und wir als Großeltern haben auch einen Teil der unseren verloren, denn wir werden nie mehr erleben, dass Ronny seine Oma und seinen Opa ohne Hilfe anderer Personen besuchen kann.
August 2009 Opa's schwere Herzoperation
Sie retten Leben
Danke
www.herzzentrum-dresden.com

Für Herzen

www.falkenstein-klinik.de

Dreizehn Jahre,
für  Ronny  und  auch  für  uns

Warum?

Opa, du wolltest noch bleiben  

Leid und genommenes Leben für eine ganze Familie des Täters staatliche bare Münze!
Die Opfer nicht Täter hatten und haben nicht zu leben!
Nur für die Tat zu sterben!
Ihre Schadensminderungspflicht zur Fürsorgepflicht des Dienstherrn an seinem Straftäter!   

Wenn

Ein Warum! - ist - Ein Wofür!
Bespuckt ums Leben betrogen!
Weil so am Leben geblieben ist!

 
 

RECHTSKRÄFTIG

Der Täter und Gesamtschuldner mit seiner Versicherung war auch nach 4 Jahren vor dem Zivilgericht (wenigstens Schmerzensgeld) nicht bereit sich bei seinem so jungen Opfer für seine Handlungen und Tat mit einem Wort zu entschuldigen und lehnte für dessen stark verkürzte Lebenserwartung durch Blasen- und Mastdarmlähmung einen immateriellen Vorbehalt auf seelische und körperliche Folgeschädigungen bestritten klageabweisend auf Kosten des Opfers Ronny Steidl ab.
Dieses Leben ist ihm vor seinem Opfer im Rollstuhl standesgemäß, handgestikulierendes Abgähnen wert.
 
 
URTEIL
IM NAMEN DES VOLKES

Es wird festgestellt, dass die Beklagten als Gesamtschuldner auch für alle künftigen aus dem Verkehrsunfall vom 8. Juni 2001 eintretenden - heute aus der Sicht eines medizinischen Sachverständigen noch nicht vorhersehbaren und zu erwartenden - immateriellen Schäden einzutreten haben.
Der Feststellungsantrag ist begründet, da unstreitig feststeht, dass weitere - gefährliche - Operationen anstehen und zudem die Möglichkeit des Klägers über den bisher - auch aufgrund des Gutachtens des Sachverständigen prognostizierten Verlauf hinaus verschlechtern kann. Da nach verständiger Würdigung die Möglichkeit besteht, dass weitere nicht vorhersehbare Schäden eintreten, ist der Feststellungsantrag begründet (vgl. BGH NJW 2001, 1431, zitiert nach juris: Rn. 8).

LANDGERICHT DRESDEN
LOTHRINGER STR. 1
01069 DRESDEN
2005

 

 

 

 
 
 
Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er
außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, daß es schreit und zuckt - der hat wohl
Nerven, aber - Herz hat er nicht.
(Bertha von Suttner)

 

Jeden Tag, jede Nacht, nur sein Leben lang mit dem Traumfänger an der Wand

Ronny hatte zur Fortbewegung zu jeder Zeit und wohin auch immer auf der Welt, einschließlich seines nicht behindertengerechten Zuhause,  Hilfsmittel: nämlich seine aktiven Beine!
Selbst die seit Dezember 2001 für Ronny benötigte Behindertentoilette mit befahrbarer Dusche würde eine Vorteilsnahme für die pflegend aufkommende Familie darstellen.
Man kann verweigern, demütigen und sich daran laben, nur auslöschen nicht!

http://www.buendnis-meine-wahl.delogo "Meine Wahl"


- die Rehaversorgerabrechnung  für die Lebens- und überlebensnotwendigen Katheder (gegen Nierenstau und -versagen) kann und wird ihr Opfer und seine Familie nicht auch noch für sie erbringen!
- auch keine Notarzteinsatz und Krankenhauskosten wie zuletzt 2007
- Medikamentenverweigerung zu 2009
- Verweigerung eines angepassten Rollstuhles 2002/2003/ 2009- Verweigerung eines angepassten Sportrollstuhles 2010- Notwendige Katheder 2011

Fragen schon lange nicht mehr Warum!

2012
Vom Opfer einzuklagen:

weil Leid und genommenes Leben dem Täter und Schuldner nicht genug!

Freie Fahrt zu töten

verbeamtet und bezahlt!
M ö r d e r
Drohen und verbieten sie sich doch selbst das Leben!

Als Geschädigter hat man nach § 249 S.1 BGB einen Anspruch auf Schadensersatz durch „Naturalrestitution“. Das heißt, der Schädiger (beim Verkehrsunfall ist der Schädiger Gesamtschuldner mit seiner Versicherung - beide hafte für den Ersatz des entstandenen Schadens) hat den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatze verpflichtende Umstand nicht eingetreten wäre. Anders ausgedrückt: „Der Geschädigte ist so zu stellen, als hätte das schädigende Ereignis (hier rechtskräftig: vorhersehbares und vermeidbares, ungebremstes Auffahren als grober Verkehrsverstoß mit zweifacher schweren Körperverletzung) nicht stattgefunden.

Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ist der Täter verpflichtet, dem Opfer jeglichen, durch die Tat verursachten Schaden zu ersetzen. Dazu gehören Schmerzensgeld, entgangener Verdienst, Haushalts-, Heil- und Krankenhauskosten, Fahrtkosten, verminderte Erwerbsfähigkeit, Rentenzahlungen, Hilfsmittel und menschenwürdiges, behindertengerechtes Wohnumfeld. Das Schmerzensgeld ist vererbbar. Im Gegensatz zum Opferentschädigungsgesetz kann nach zivilrechtlichen Bestimmungen auch Ersatz des Vermögensschadens bei einer Straftat verlangt werden. Der zivilrechtliche Schadensersatzanspruch nach § 823 BGB setzt nicht unbedingt einen tätlichen Angriff voraus, sondern kann auch bei einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts (z.B. Beleidigung, üble Nachrede) geltend gemacht werden.

Bundesgerichtshof: "alle unfallbedingten Mehraufwendungen, die den Zweck haben, diejenigen Nachteile auszugleichen, die dem Verletzten infolge dauernder Beeinträchtigung seines körperlichen Wohlbefindens entstehen"

 

Nur draufgehalten - Das Nichts ist kein Stück Wild - kann sich nicht entschuldigen, noch am Leben zu sein!
Ihr Hohn und geforderter Schadenersatz ist dessen Augen zu sehen, wenn an ihrem jüngsten Tage die schwarze Seele in die Hölle fährt!

Seine sorgenden Eltern
können weder für ihre zerstörte körperliche und materielle Existenz zum 08.06.2001 noch für die Handlungen und Tat des Polizeivollzugsbeamten der Bereitschaftspolizei 
Roberto Maidusch, Untere Straße 4, 01833 Stolpen im verbeamteten Dienst des Freistaates Sachsen am Leben ihres Kindes!
 Der Täter und Anspruchsteller
Verursacher-Gesamtschuldner

Strafrechtlich-Zivilrechtlich-Sozialrechtlich-rechtskräftig

 Im Namen des Volkes

Unser tägliches Brot gib uns heute...
verbeamtet und bezahlt!

2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016  ....

 

Heimatstadt

 

Kontakt: post@FamilieSteidl.net
Tommy


Vom Herzen
www.praxisklinik-dresden.de

Einmal oben den Korb erreichen

Danke für die medizinische Hilfe:

- Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
- Klinik Bavaria Kreischa / Sachsen
- BG-Kliniken Bergmannstrost Halle
- Unfallkrankenhaus Berlin
- Sächsische Schweiz Klinik Sebnitz
Physiotherapie und Ronnys Hausarzt in Stolpen

Am offenen Herzen
www.herzzentrum-dresden.com

- In Hochachtung -

Was Sie leisten ist mehr wie alles Gold der Welt,
das dafür wie Rost auf alten Stahl zerfällt.
 - Für das Leben meiner geliebten Frau -
(Norbert Steidl)

Für Herzen
www.falkenstein-klinik.de

               Danke für die Ausbildungs- und Praktikumshilfe:

               - Berufliches Schulzentrum für Technik Pirna
               - Forschungszentrum Rossendorf
               - Weigel Video Verlag
               - tyclipso.net
               - Fraunhofer-Gesellschaft
               - Berufsakademie Dresden

 


www.josephstift-dresden.de
Danke für die OP und Hilfe für Ronnys Mom
(November 2008)

 

http://www.subvenio-ev.de/links-fuer-geschaedigte-unfallopfer.html 


M e n s c h e n r e c h t e

Das Recht auf Sein,
welches durch Machtansprüche weder annektiert, noch füsiliert werden kann


Die
V e r f a s s u n g
§
G r u n d r e c h t e
BRD

Artikel 1 Absatz (1)
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
 

 

Artikel 2 Absatz (2)
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Wer die Opfer nicht schreien...
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Existenz jeden Tag und Nacht für die grausame Tat,
die Schuld und Namen hat!
Eltern!
Für ihr geschundenes Kind!

Artikel 3 Absatz (3)
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


Sie quälen, züchtigen und töten, nur andere feige für ihr seelenloses selbst! Mitleid wird man dort nie finden!
Recht und Gesetz auf Leben hat für sie keinen Wert, es sei denn das Eigene!

Mörder und Verbrecher die Opfer als Abfall entsorgen!
Im Leid und genommenen Leben der Familien sich suhlen!
Macht
Finanziert!
Das Recht auf Sein kann sie nicht beugen und der Täter aufzukommen hat!