Freie Fahrt zu töten.
Zerstören – Ausbeuten – Verhöhnen – Vernichten
Untere Straße 4 01833 Stolpen
T ö t e n
U n g e b r e m s t u n d H i n t e r r ü c k s,
S t a a t l i c h V e r b e a m t e t u n d B e z a h l t.
I h r L e i d, S c h a d e n u n d z e r s t ö r t e s L e b e n.
Das Leid der Opfer, dem Täter staatlich verbeamtet bezahlen – Zerstören – Ausbeuten – Verhöhnen – Vernichten – Menschenverachtend und Skrupellos
Untere Straße 4 01833 Stolpen
Hinterrücks
Die Opfer, Müll und Dreck mit ihrem wertlosen Leben.
Der Schaden und das zerstörtes Leben ihr Problem.
Familie ist für immer
!
Bezahlte Mörder und Verbrecher den Opfern in der Hölle drohen!
Uns das Leid, den Schaden und das zerstörte Leben!
2001 2002
2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 ....
Ungebremst
Freie Fahrt zu töten, verbeamtet und bezahlt !
Täter - Schuldner -
Anspruchsteller:
Polizeibeamter Roberto Maidusch Untere Straße 4 01833 Stolpen im Dienst des
Freistaates Sachsen !
Den Eltern
null Cent vom Staat und Schuldner, der querschnittsgelähmte Sohn, das lebenslange Leid und den
finanziellen Schaden !
Ronnys Großeltern
Der
Schmerz zum Verkehrsunfall unseres Enkelsohnes Ronny am 08.06.2001 abends bei
dem unser Enkel Ronny, völlig unschuldig, schwerstverletzt wurde. Der
Verursacher, ein verantwortungslos autofahrender Polizeivollzugsbeamter, wurde
zu 6 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.
Für unsern Enkel bedeutete dieser Unfall lebenslänglich Rollstuhl!
Leise Zweifel am Rechtsstaat sind uns als Großeltern von Ronny doch gekommen.
Unser Ronny war bis zum 08.06.2001 ein unbeschwerter Junge, der sich gern
bewegte, sportlich begeistert und sehr naturverbunden war. Ronny besuchte uns in
seinen Ferien gern und blieb in der Regel einige Tage, wie er sagte auf Urlaub.
Das ist in Zukunft nicht mehr möglich! Selbst ein Besuch für einige Stunden wird
zum Problem, denn unsere Wohnung ist für den Aufenthalt eines Schwerbehinderten
(Rollstuhlfahrer) nicht geeignet. Es gibt keine behindertengerechte Toilette, im
Haus ist kein Aufzug vorhanden. Ronny muss über 29 in Worten Neunundzwanzig
Stufen hinaufgetragen werden. Dieses ist nur unter größter Kraftanstrengung
möglich. Die Türen in Treppenhaus und Wohnung sind im Normmaß gehalten, ein
Passieren mit dem Rollstuhl ist äußerst kompliziert, der Zugang zur Toilette
unmöglich, dahin muss Ronny getragen werden!
Ronny ist in seiner Lebensqualität extrem eingeschränkt und wir als Großeltern
haben auch einen Teil der unseren verloren, denn wir werden nie mehr erleben,
dass Ronny seine Oma und seinen Opa ohne Hilfe anderer Personen besuchen kann.